METHODIK
Knowledge Proof
Conclusion
K
KNOWLEDGE
Informationen systematisch prüfen und bewerten.
Die KPC Methodik basiert auf dem Wissen der deduktiven Logik und schafft Klarheit über die Qualität von Informationen.
P
PROOF
Fakten, Indizien und Annahmen konsequent unterscheiden.
Plausibilität ist kein Beweis. Entscheidend ist nicht Wirkung, sondern tatsächliche Belegbarkeit.

LEISTUNGEN
Strukturierte Entscheidungs-grundlagen
KPC IN ZAHLEN
In einer PwC-Studie gaben 41 Prozent der befragten Führungskräfte an, Intuition und Erfahrung als wichtigsten Faktor bei grossen Entscheidungen zu gewichten, noch vor Daten und Analysen. Bauchgefühl ersetzt dabei häufig eine strukturierte Prüfung der Informationsgrundlage.
(Quelle: PwC - Global Data & Analytics Survey, 2014)
40 %
72%
KI-gestützter Betrug wächst schneller als klassische Betrugsformen
der Führungskräfte halten schlechte Entscheidungen im eigenen Unternehmen für die Norm
Mehr als 40 % der gemeldeten Betrugsfälle im digitalen Finanzumfeld weisen inzwischen Merkmale von KI-gestützter Täuschung auf, darunter Voice-Cloning, automatisierte Kontakt-aufnahme und Identitäts-imitation. Ermittlungsbehörden berichten von stark steigenden Fallzahlen seit 2023.
(Quelle: Europol - Internet Organised Crime Threat Assessment, Federal Trade Commission, Consumer Sentinel Network)
in einer McKinsey-Umfrage gaben 72 Prozent der befragten Senior Executives an, dass schlechte strategische Entscheidungen in ihrer eigenen Organisation ebenso häufig vorkommen wie gute, oder sogar den Normalzustand darstellen. Das Defizit liegt nicht am Willen, sondern an fehlender strukturierter Methodik zur Urteilsbildung.
(Quelle: McKinsey Quarterly, 2017)
41%
der Führungskräfte entscheiden nach Intuition statt Datenlage.
60 %
Identitätsmissbrauch verdrängt technische Angriffe
Mehr als 60 % der dokumentierten Schadensfälle im digitalen Finanzumfeld beruhen auf Impersonation, Social Engineering und Vertrauensmissbrauch. Technische Angriffe treten zunehmend hinter psychologisch gesteuerte Täuschung zurück.
(Quelle: Federal Trade Commission - Consumer Sentinel Network)
